Ihre Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Eberswalde

Zentrum unserer Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Eberswalde sind Sie als Patientin mit Ihren individuellen gesundheitlichen Fragen.

Wir haben das Ziel - im Sinne einer ganzheitlichen Medizin - Sie so vollständig und umfassend wie möglich zu untersuchen, um Sie optimal präventiv beraten und therapieren zu können.

In der ganzheitlichen Medizin wird ein bestimmtes Symptom nicht für sich alleine betrachtet, sondern immer im Zusammenhang mit allen anderen Symptomen und individuellen Einflussfaktoren, um die richtige Diagnose und ihre Ursachen ermitteln zu können.

Eine patientenorientierte Betreuung und detaillierte Aufklärung, regelmäßige Weiterbildungen, leitliniengerechte Organisations- und Behandlungsabläufe sowie eine optimale Kommunikation mit den kooperierenden Ärzten in Eberswalde sichern die Qualität unserer Praxis.

Ihre Gesundheit gemeinsam mit Ihnen zu bewahren ist unser Anliegen und dafür setzen wir unser umfassendes Wissen und unsere Erfahrung ein.

In unseren Spezialsprechstunden beschäftigen wir uns ausführlich mit Ihren gesundheitlichen Fragen.

Auf den folgenden Seiten bieten wir Ihnen umfassende Informationen über unsere Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Eberswalde, unsere Praxisschwerpunkte und Leistungen.

Ihr Dipl.-Med. Ulrich Schmidt

Praxis & Medizin

Vitamin D-Spiegel in der Schwangerschaft beeinflusst Frühgeburtsrisiko

Ein optimaler Vitamin D-Spiegel in der Schwangerschaft kann das Frühgeburtsrisiko um bis zu 62 % senken

Wissenschaftler der medizinischen Universität von South Carolina haben einen Zusammenhang des Vitamin D-Status von Schwangeren mit dem Risiko einer zukünftigen Frühgeburt untersucht. Insgesamt 1.064 schwangere Frauen im Alter zwischen 18-45 Jahren wurden in die Studienauswertung mit einbezogen. Die Auswertung der Daten ergab, dass das Gestationsalter mit zunehmenden Vitamin D-Status zunahm. Im Vergleich von Frauen mit einem 25-Hydroxy-Vitamin D-Spiegel von < 20 ng/ml hatten Frauen mit einer optimalen Versorgung von ≥ 40 ng/ml ein um 62 % geringeres Risiko für eine Frühgeburt. 

Hinweis zum Versorgungszustand von Vitamin D (Nationale Verzehrsstudie II 2008): In der Altersgruppe ab dem 19. LJ. erreichen über die normale Ernährung 0 % der Frauen und Männer die Zufuhr-Empfehlung, weshalb den am schlechtesten Versorgten circa 19,2 µg Vitamin D fehlen. (DGE-Empfehlung: 20 µg/Tag)

McDonnell SL. et al: Maternal 25(OH)D concentrations ≥40 ng/mL associated with 60% lower preterm birth risk among general obstetrical patients at an urban medical center. PLoS One. 7/2017

zur Nahrungsergänzung durch Vitamin D für Frauen während der Schwangerschaft siehe auch den Review der Cochrane Kollaboration