Ihre Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Eberswalde

Zentrum unserer Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Eberswalde sind Sie als Patientin mit Ihren individuellen gesundheitlichen Fragen.

Wir haben das Ziel - im Sinne einer ganzheitlichen Medizin - Sie so vollständig und umfassend wie möglich zu untersuchen, um Sie optimal präventiv beraten und therapieren zu können.

In der ganzheitlichen Medizin wird ein bestimmtes Symptom nicht für sich alleine betrachtet, sondern immer im Zusammenhang mit allen anderen Symptomen und individuellen Einflussfaktoren, um die richtige Diagnose und ihre Ursachen ermitteln zu können.

Eine patientenorientierte Betreuung und detaillierte Aufklärung, regelmäßige Weiterbildungen, leitliniengerechte Organisations- und Behandlungsabläufe sowie eine optimale Kommunikation mit den kooperierenden Ärzten in Eberswalde sichern die Qualität unserer Praxis.

Ihre Gesundheit gemeinsam mit Ihnen zu bewahren ist unser Anliegen und dafür setzen wir unser umfassendes Wissen und unsere Erfahrung ein.

In unseren Spezialsprechstunden beschäftigen wir uns ausführlich mit Ihren gesundheitlichen Fragen.

Auf den folgenden Seiten bieten wir Ihnen umfassende Informationen über unsere Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Eberswalde, unsere Praxisschwerpunkte und Leistungen.

Ihr Dipl.-Med. Ulrich Schmidt

Praxis & Medizin

Möglichkeiten und Grenzen vorgeburtlicher genetischer Diagnostik: G-BA* bringt Entscheidungshilfe für werdende Eltern auf den Weg

Werdende Eltern sollen künftig besser dabei unterstützt werden, im Rahmen der ärztlichen Schwangerschaftsvorsorge eine informierte Entscheidung darüber zu treffen, welche Untersuchungen auf genetisch bedingte Erkrankungen für sie in Frage kommen.

Mit einer entsprechenden Beauftragung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in Berlin ein solches Informationsangebot auf den Weg gebracht... In einer speziell auf diese Themen ausgerichteten Versicherteninformation soll vor allem auch deutlich werden, dass neben dem Recht auf Wissen und Teilhabe am wissenschaftlichen Fortschritt bei der vorgeburtlichen genetischen Diagnostik gleichermaßen ein Recht auf Entscheidungsfreiheit und Nichtwissen besteht.

„Eine qualifizierte und gut verständliche Information soll werdenden Eltern dabei helfen, ihre ganz persönlichen Abwägungen vorzunehmen und ihre Entscheidung zu treffen, welche nach den Mutterschafts-Richtlinien verfügbaren Untersuchungen auf genetisch bedingte Erkrankungen sie in Anspruch nehmen und welche nicht“, sagte Dr. Harald Deisler, unparteiisches Mitglied des G-BA und Vorsitzender des Unterausschusses Methodenbewertung.  Quelle: G-BA

Einen Kommentar zur bevorstehenden Einführung dieser Verfahren in den Katalog der gesetzlichen Krankenversicherung finden Sie in der Zeitein Positionspapier zur Pränataldiagnostik der evangelischen Verbände EKFuL, BeB und DEKV als Grundlage ... für die Beratung und Begleitung schwangerer Frauen und ihrer Partner finden Sie hier ( Pränataldiagnostik und Schwangerschaftskonflikt aus ethischer Sicht), die aktualisierten Stellungnahmen deutscher und internationaler Fachgesellschaften u.a. des ACOG, der ISUOG finden Sie hier sowie beim Deutschen Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften

*Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. Er bestimmt in Form von Richtlinien den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für etwa 70 Millionen Versicherte...Der G-BA legt fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der GKV übernommen werden. Entsprechend der Patientenbeteiligungsverordnung nehmen Patientenvertreterinnen und Patientenvertreter an den Beratungen des G-BA mitberatend teil und haben ein Antragsrecht...

Bei seinen Entscheidungen berücksichtigt der G-BA den allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse und untersucht den diagnostischen oder therapeutischen Nutzen, die medizinische Notwendigkeit und die Wirtschaftlichkeit einer Leistung aus dem Pflichtkatalog der Krankenkassen.